Erzdiözese Kölns, Deutschland

[Erzdiözese Kölns, Deutschland]
Auch bekannt als

  • Erzdiözese von Köln
  • Archidioecesis Coleniensis
  • Colonia Agrippina (Römer = Kolonie von Agrippa)

Gegründet

Erhöht

Suffragens

Bischöfe

Zusatzinformation

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Beruhend in der Stadt und dem ehemaligen Fürstentum in Rheinland, Deutschland. Es war der Sitz des Ubii im ersten Jahrhundert v. Chr., und eine römische Kolonie in 51 n.Chr. Die Geistlichen der Diözese hatten zeitliche Rechtsprechung über ein beträchtliches Territorium, das sich entlang der linken Bank des Rheins, einschließlich des Herzogtums Westfalens, erworben 1180 ausstreckt. Im 11. Jahrhundert wurde der Erzbischof zu Bogen-Kanzler Italiens in Heiligem Römischem Reich ernannt. Die Uneinigkeit mit den Stadtleuten zwang Engelbert II, seinen Wohnsitz nach Bonn, Deutschland 1273 zu bewegen. Der Goldene Stier von 1356 machte den Erzbischof einen der sieben Wahlprinzen. Eine Universität wurde in Köln 1388, und der in eine freie Reichsstadt allmählich entwickelten Stadt gegründet. Säkularisierung kam 1801, das Fürstentum vor, das unter Frankreich, Hesse-Darmstadt, und Preußen wird teilt. Wie man hält, enthält seine Kathedrale, das größte gotische Denkmal in Deutschland, begonnen 1248 und schließlich vollendet 1880, die Reliquien des Magi und die Grabstätten von Albertus Magnus und Scotus Mahnt. In der Kirche von Heiliger Ursulasind bewahrte Reliquien von Heiliger Ursula und die 11.000 Jungfrauen martyred mit ihr. The ecclesiastics of the diocese had temporal jurisdiction over a considerable territory extending along the left bank of the Rhine, including the Duchy of Westphalia, acquired in 1180. In the 11th century the archbishop was appointed Arch-chancellor of Italy, in the Holy Roman Empire. Dissensions with the towns people forced Engelbert II to move his residence to Bonn, Germany in 1273. The Golden Bull of 1356 made the archbishop one of the seven electoral princes. A university was founded in Cologne in 1388, and the city gradually developed into a free imperial city. Secularization occurred in 1801, the principality being divided among France, Hesse-Darmstadt, and Prussia. Its cathedral, the greatest Gothic monument in Germany, begun in 1248 and finally completed in 1880, is reputed to contain the relics of the Magi and the tombs of Albertus Magnus and Duns Scotus. In the church of Heiliger Ursula are preserved relics of Heiliger Ursula and the 11,000 virgins martyred with her.