Diakon
Der Namendiakon (diakonos) meint nur Minister oder Diener, und wird in diesem Sinn beide im Septuagint angestellt (obwohl nur im Buch von Esther, z.B 2:2; 6:3) und im Neuen Testament (z.B Matthew 20:28; Römer 15:25; Ephesians 3:7; usw.). Aber in Apostolischen Zeiten begann das Wort, eine bestimmtere und technische Bedeutung zu erwerben. Ungefähr 63 n. Chr. schreibend, redet Saint Paul "alle Heiligen an, die an Philippi, mit den Bischöfen und Diakonen" (Philippians 1:1) sind. Ein paar Jahre später (1 Timothy 3:8) er macht auf Timothy Eindruck, dass "Diakone, nicht doppelt gezapft, nicht gegeben viel Wein rein sein müssen, der des schmutzigen Gewinns nicht gierig ist, das Mysterium des Glaubens an ein reines Gewissen haltend." Er ordnet weiter an, dass sie zuerst "bewiesen werden müssen: Und so lassen Sie sie Minister, kein Verbrechen habend", und er fügt hinzu, dass sie die Männer einer Frau sein sollten: Die gut über ihre Kinder und ihre eigenen Häuser herrschen. Weil sie, die ministered gut haben, zu sich selbst einen guten Grad, und viel Vertrauen zum Glauben kaufen sollen, der in Christus Jesus ist." Dieser Durchgang ist erwähnenswert, nicht nur weil er die Qualitäten beschreibt, die in Kandidaten für das Diakonat wünschenswert sind, sondern auch weil er darauf hinweist, dass Außenverwaltung und das Berühren des Geldes wahrscheinlich einen Teil ihrer Funktionen bilden konnten. Romans 15:25; Ephesians 3:7; etc.). But in Apostolic times the word began to acquire a more definite and technical meaning. Writing about 63 A.D. Saint Paul addresses “all the saints who are at Philippi, with the bishops and deacons” (Philippians 1:1). A few years later (1 Timothy 3:8) he impresses upon Timothy that “deacons must be chaste, not double tongued, not given to much wine, not greedy of filthy lucre, holding the mystery of faith in a pure conscience.” He directs further that they must “first be proved: and so let them minister, having no crime”, and he adds that they should be the husbands of one wife: who rule well their children and their own houses. For they that have ministered well shall purchase to themselves a good degree, and much confidence in the faith which is in Christ Jesus.” This passage is worthy of note, not only because it describes the qualities desirable in candidates for the diaconate, but also because it suggests that external administration and the handling of money were likely to form part of their functions.
URSPRUNG UND FRÜHE GESCHICHTE DES DIAKONATS
Gemäß der unveränderlichen Tradition der katholischen Kirche beschreibt der Bericht von Gesetzen 6:1-6, welcher dient, um die Rechnung des Martyriums von Saint Stephen einzuführen, die erste Einrichtung des Büros des Diakons. Die Apostel, um die Beschwerden über die hellenistischen Juden dass zu entsprechen, "wurden ihre Witwen in den täglichen Diensten" (diakonia), genannt zusammen vernachlässigt
die Menge der Apostel und sagte: Es ist nicht schließen, dass wir das Wort des Gottes und Aufschlags (diakonein) Tische verlassen sollten. Weshalb, Brüder, Sie sieben Männer des guten Rufs schauen Sie, der mit dem Heiligen Geist und Verstand voll ist, wen wir über dieses Geschäft ernennen können. Aber wir werden uns unaufhörlich zum Gebet, und zum Ministerium des Wortes (te diakonia tou logou) geben. Und der Ausspruch wurde durch die ganze Menge gemocht. Und sie wählten Stephen, einen Mann, der mit dem Glauben, und vom Heiligen Geist voll ist Wherefore, brethren, look ye out seven men of good reputation, full of the Holy Ghost and wisdom, whom we may appoint over this business. But we will give ourselves continuously to prayer, and to the ministry of the word (te diakonia tou logou). And the saying was liked by all the multitude. And they chose Stephen, a man full of faith, and of the Holy Ghost
(mit sechs andere, die genannt werden). Diese legten sie "vor den Aposteln; und sie, das Beten, erlegten Hände ihnen auf." and they, praying, imposed hands upon them.”
Jetzt mit der Begründung, dass die Sieben Diakone nicht ausdrücklich genannt werden, und dass einige von ihnen (z.B Saint Stephen, und später Phillip (Gesetze 21:8) gepredigt und aufgereiht neben den Aposteln Protestantische Kommentatoren ständig Einwände gegen die Identifizierung dieser Wahl der Sieben mit der Einrichtung des Diakonats erhoben haben. Aber abgesondert von der Tatsache, dass die Tradition unter den Vätern sowohl einmütig als auch - z.B früh ist, spricht Saint Irenaeus von Saint Stephen als der erste Diakon - die Ähnlichkeit zwischen den Funktionen der Sieben, wer den Tischen diente und diejenigen der frühen Diakone am bemerkenswertesten sind., Vergleichen Sie zum Beispiel, beide mit dem Durchgang aus den Gesetzen mit 1 Timothy 3:8, angesetzt oben, der folgende Satz von Hermas: Compare, for example, both with the passage from the Acts with 1 Timothy 3:8, quoted above, the following sentence from Hermas:
Sie, die Punkte haben, sind die Diakone, die ihr Büro schlecht ausübten und den Lebensunterhalt von Witwen und Waisen plünderten und Gewinne für sich selbst von den Diensten machten, die sie erhalten hatten, um zu leisten.
Oder, wieder, Saint Ignatius:
Diejenigen, die Diakone der Mysterien von Jesus Christus sind, müssen alle Männer auf alle Weisen erfreuen. Weil sie nicht Diakone von Fleisch und Getränken [nur], aber Dienern der Kirche des Gottes sind.
Saint Clement aus Rom (c.95 n.Chr.) beschreibt klar die Einrichtung von Diakonen zusammen mit diesem von Bischöfen als seiend die Arbeit der Apostel selbst. Weiter sollte es bemerkt werden, dass alte Tradition die Zahl von Diakonen an Rom zu sieben beschränkte, und dass ein Kanon des Rats Neo-Caesarea (325) dieselbe Beschränkung für alle Städte, jedoch groß vorschrieb, direkt an die Gesetze der Apostel als ein Präzedenzfall appellierend. Wir, scheinen deshalb, gründlich gerechtfertigt im Identifizieren der Funktionen der Sieben mit denjenigen der Diakone, von denen wir so viel in den Apostolischen Vätern und den frühen Räten hören. Gegründet in erster Linie, um die Bischöfe und presbyters ihrer mehr weltlichen und gehässigen Aufgaben, namentlich im Verteilen des Almosens der Gläubigen zu entlasten, brauchen wir nicht mehr zu tun als Rückruf den großen Platz, der durch den agapae, oder Bankette in der frühen Anbetung der Kirche besetzt ist zu lieben, zu verstehen, wie sogleich die Aufgabe der Portion bei Tischen in den Vorzug der Portion am Altar gegangen sein kann. Sie wurden die natürlichen Vermittler zwischen dem Zelebranten und den Leuten. Innerhalb der Kirche machten sie öffentliche Ankündigungen, stellte die Kongregation, bewahrte Ordnung und ähnlich auf. Außerhalb seiner waren sie die Abgeordneten des Bischofs in weltlichen Sachen, und besonders in der Erleichterung der Armen. Ihre Unterordnung und allgemeine Aufgaben des Dienstes scheinen, durch ihr Stehen während der öffentlichen Bauteile der Kirche angezeigt worden zu sein, während die Bischöfe und Priester gesetzt wurden. Es sollte bemerkt werden, dass zusammen mit diesen Funktionen wahrscheinlich ein großer Anteil in der Instruktion von Konfirmanden und Vorbereitung der Altar-Dienstleistungen ging. Sogar in den Gesetzen der Apostel (8:38) wird das Sakrament der Taufe vom Diakon Phillip verwaltet. We seem, therefore, thoroughly justified in identifying the functions of the Seven with those of the deacons of whom we hear so much in the Apostolic Fathers and the early councils. Established primarily to relieve the bishops and presbyters of their more secular and invidious duties, notably in distributing the alms of the faithful, we need not do more than recall the large place occupied by the agapae, or love feasts, in the early worship of the Church, to understand how readily the duty of serving at tables may have passed into the privilege of serving at the altar. They became the natural intermediaries between the celebrant and the people. Inside the Church they made public announcements, marshaled the congregation, preserved order, and the like. Outside of it they were the bishop’s deputies in secular matters, and especially in the relief of the poor. Their subordination and general duties of service seem to have been indicated by their standing during the public assemblies of the Church, while the bishops and priests were seated. It should be noticed that along with these functions probably went a large share in the instruction of catechumens and preparation of the altar services. Even in the Acts of the Apostles (8:38) the Sacrament of Baptism is administered by the deacon Phillip.
Ein Versuch ist kürzlich, obwohl betrachtet, durch viele als etwas fantasievoll gemacht worden, um den Ursprung des Diakonats zur Organisation jener primitiven hellenistischen christlichen Gemeinschaften zu verfolgen, die im frühsten Alter der Kirche alle Dinge gemeinsam hatten, durch das Almosen der Gläubigen unterstützt. Für diese wird es gekämpft, dass ein Steward (oeconomus) ernannt worden sein muss, ihre zeitlichen Angelegenheiten zu verwalten. Der volle presentment des Themas ist etwas zu kompliziert und verwirrt, um Platz hier zu finden. Wir müssen mit der Anmerkung zufrieden sein, dass weniger Schwierigkeit der Theorie des desselben Schriftstellers der Abstammung der gerichtlichen und administrativen Funktionen des Archidiakonen von den einem ausgewähltem Mitglied der diaconal Universität auferlegten Aufgaben beiwohnt, das den Diakon des Bischofs genannt wurde (diaconus episcopi), weil zu ihm die zeitliche Regierung des Kapitals und der Wohltätigkeiten begangen wurde, für die der Bischof in erster Linie verantwortlich war. Das führte rechtzeitig zu einer bestimmten gerichtlichen und gesetzlichen Position und zur Kontrolle des untergeordneten Klerus. The full presentment of the subject is somewhat too intricate and confused to find place here. We must content ourselves with noting that less difficulty attends the same writer’s theory of the derivation of the judicial and administrative functions of the archdeacon from the duties imposed upon one selected member of the diaconal college, who was called the bishop’s deacon (diaconus episcopi) because to him was committed the temporal administration of funds and charities for which the bishop was primarily responsible. This led in time to a certain judicial and legal position and to the surveillance of the subordinate clergy.
AUFGABEN VON DIAKONEN
1. Dass einige, wenn nicht alle Mitglieder der diaconal Universität überall Stewards des Kirchkapitals und vom für Witwen gesammelten Almosen waren und Waisen unzweifelhaft ist. Wir finden Saint Cyprian, der von Nicostratus als spricht, Witwen und Waisen betrogen, sowie raubten die Kirche aus. Solche Spekulation war das ganze leichtere, weil die Angebote ihre Hände auf jeden Fall in großem Maße durchführten. Jene Geschenke, die die Leute brachten, und die direkt dem Bischof nicht gemacht wurden, wurden ihm durch sie präsentiert, und andererseits sollten sie die Opfergaben (eulogias) verteilen, der blieb, nachdem die Liturgie unter den verschiedenen Ordnungen des Klerus gemäß bestimmten festen Verhältnissen gefeiert worden war. Es war zweifellos, dass von solchen Funktionen wie diese, dass Saint Jerome den Diakon mensarum und den viduarum Minister nennt. Sie fanden das kranke und die Armen heraus, dem Bischof auf ihre Bedürfnisse und im Anschluss an seine Richtung in allen Dingen berichtend. Sie sollten auch im Alter von Frauen und wahrscheinlich anderen ebenso zum agapae einladen. Dann hinsichtlich des Bischofs sollten sie ihn von seinen mühsameren und weniger wichtigen Funktionen entlasten, und auf diese Weise kamen sie, um ein bestimmtes Maß der Rechtsprechung in den einfacheren Fällen auszuüben, die seiner Entscheidung vorgelegt wurden. Ähnlich fanden sie heraus und tadelten Übertreter als seine Abgeordneten. In fein, wie die Apostolischen Verfassungen erklären, sollten sie seine "Ohren und Augen und Mund und Herz" sein, oder, weil es anderswohin, "seine Seele und seine Sinne aufgestellt wird." (Seele kai aisthesis). Such speculation was all the easier because the offerings passed through their hands, at any rate to a large degree. Those gifts which the people brought and which were not made directly to the bishop were presented to him through them and on the other hand they were to distribute the oblations (eulogias) which remained over after the Liturgy had been celebrated among the different orders of the clergy according to certain fixed proportions. It was no doubt that from such functions as these that Saint Jerome calls the deacon mensarum et viduarum minister. They sought out the sick and the poor, reporting to the bishop upon their needs and following his direction in all things. They were also to invite aged women and probably others as well, to the agapae. Then with regard to the bishop they were to relieve him of his more laborious and less important functions and in this way they came to exercise a certain measure of jurisdiction in the simpler cases which were submitted to his decision. Similarly, they sought out and reproved offenders as his deputies. In fine, as the Apostolic Constitutions declare, they were to be his “ears and eyes and mouth and heart”, or, as it is laid down elsewhere, “his soul and his senses.” (psyche kai aisthesis).
2. Wieder, wie die Apostolischen Verfassungen weiter in einem Detail erklären, waren die Diakone die Wächter der Ordnung in der Kirche. Sie sahen, dass die Gläubigen ihre richtigen Plätze besetzten, dass niemand klatschte oder schlief. Sie sollten die Armen begrüßen und im Alter von und aufzupassen, dass sie nicht an einem Nachteil betreffs ihrer Position in der Kirche waren. Sie sollten am Tor der Männer als Pförtner ertragen zu sehen, dass während der Liturgie niemand einging oder ausging, und wie Saint Chrysostom allgemein sagt:" wenn sich irgendjemand schlecht benimmt, lassen den Diakon werden aufgefordert". Außer dem wurden sie im direkten Ministerium des Altars größtenteils verwendet, die heiligen Behälter vorbereitend und Wasser für die Waschungen usw. bringend, obwohl in späteren Zeiten viele dieser Aufgaben auf Kleriker eines untergeordneten Ranges übergingen. Am meisten besonders waren sie auffallend durch ihr Aufstellen und Richtung der Kongregation während des Dienstes. Sogar bis zu den heutigen Tag, wie nicht vergessen wird, werden solche Ansagen wie Ite, missa est, Flectamus genua, Procedamus im Schritt, immer vom Diakon gemacht; obwohl diese Funktion in den frühen Altern ausgesprochener war. Das Folgen aus dem kürzlich entdeckten "Testament Unseres Herrn", ein Dokument des Endes des vierten Jahrhunderts, kann als ein interessantes Beispiel einer Deklaration angesetzt werden, die vom Diakon kurz vor dem Anaphora gemacht wurde: They were to welcome the poor and aged and to take care that they were not at a disadvantage as to their position in church. They were to stand at the men’s gate as janitors to see that during the Liturgy none came in or went out, and as Saint Chrysostom says in general terms: “if anyone misbehave let the deacon be summoned”. Besides this they were largely employed in the direct ministry of the altar, preparing the sacred vessels and bringing water for the ablutions, etc., though in later times many of these duties devolved upon clerics of an inferior grade. Most especially were they conspicuous by their marshaling and directing the congregation during the service. Even to the present day, as will be remembered, such announcements as Ite, missa est, Flectamus genua, Procedamus in pace, are always made by the deacon; though this function was more pronounced in the early ages. The following from the newly discovered “Testament of Our Lord”, a document of the end of the fourth century, may be quoted as an interesting example of a proclamation such as was made by the deacon just before the Anaphora:
Lassen Sie uns entstehen; lassen Sie jeden seinen eigenen Platz wissen. Lassen Sie die Konfirmanden fortgehen. Let the catechumens depart.
Sieh, dass nicht unrein keine unbesonnene Person hier ist.
Erheben Sie die Augen Ihrer Herzen. Engel betrachten uns.
Sieh, lassen Sie ihn, der ohne Glauben ist, gehen fort.
Lassen Sie keinen Ehebrecher, keinen bösen Mann hier sein.
Wenn irgendjemand ein Sklave der Sünde ist, lassen ihn fortgehen.
Sieh, lassen Sie uns als Kinder des Lichtes flehen.
Lassen Sie uns unseren Herrn und Gott und Retter, Jesus Christus anflehen.
3. Die spezielle Aufgabe des Diakons, das Evangelium zu lesen, scheint, von einer frühen Periode anerkannt worden zu sein, aber es scheint nicht zuerst, so kennzeichnend gewesen zu sein, wie es in der Westkirche geworden ist. Sozomen sagt von der Kirche Alexandrias, dass das Evangelium nur vom Archidiakonen gelesen werden könnte, aber anderswohin führten gewöhnliche Diakone dieses Büro durch, während in anderen Kirchen wieder es auf die Priester überging. Es kann diese Beziehung zum Evangelium sein, das zur Richtung in den Apostolischen Verfassungen führte, dass die Diakone meinen sollten, dass das Buch der über das Haupt von einem Bischof offenen Evangelien während der Zeremonie seiner Heiligung wählt. Mit dem Lesen des Evangeliums sollte auch wahrscheinlich das gelegentliche, obwohl selten, Äußere des Diakons im Büro des Predigers verbunden werden. Der zweite Rat von Vaison (529) erklärte, dass ein Priester in seinem eigenen Kirchspiel predigen könnte, aber dass, als er krank war, ein Diakon eine Moralpredigt durch einen der Väter der Kirche lesen sollte, drängend, dass Diakone, würdig gehalten, das Evangelium zu lesen, ein fortiori würdiger davon waren, eine Arbeit der menschlichen Autorschaft zu lesen. Das wirkliche Predigen durch einen Diakon, jedoch, trotz des Präzedenzfalls des Diakons Philip, war in allen Perioden selten, und der arianische Bischof von Antioch, Leontius, wurde getadelt, um seinen Diakon Aetius predigen zu lassen. Andererseits wird der größte Prediger der syrischen Ostkirche, Ephraem Syrus, von allen frühen Behörden gesagt, nur ein Diakon gewesen zu sein, obwohl eine Phase in seinen eigenen Schriften einige Zweifel auf die Tatsache wirft. Aber die Behauptung, die Hilarius Diaconus, nunc neque diaconi in popolo praedicant zugeschrieben ist (noch die Diakone predigen jetzt zu den Leuten), vertritt zweifellos die gewöhnliche Regel sowohl im vierten Jahrhundert als auch später. It may be this relation to the Gospel which led to the direction in the Apostolic Constitutions, that the deacons should hold the book of the Gospels open over the head of a bishop elect during the ceremony of his consecration. With the reading of the Gospel should also probably be connected the occasional, though rare, appearance of the deacon in the office of preacher. The second Council of Vaison (529) declared that a priest might preach in his own parish, but that when he was ill a deacon should read a homily by one of the Fathers of the Church, urging that deacons, being held worthy to read the Gospel were a fortiori worthy of reading a work of human authorship. Actual preaching by a deacon, however, despite the precedent of the deacon Philip, was at all periods rare, and the Arian bishop of Antioch, Leontius, was censured for letting his deacon Aetius preach. On the other hand, the greatest preacher of the East Syrian Church, Ephraem Syrus, is said by all the early authorities to have been only a deacon, though a phase in his own writings throws some doubt upon the fact. But the statement attributed to Hilarius Diaconus, nunc neque diaconi in popolo praedicant (nor do the deacons now preach to the people), undoubtedly represents the ordinary rule, both in the fourth century and later.
4. Hinsichtlich der großen Handlung der Liturgie scheint es klar, dass der Diakon zu jeder Zeit, sowohl im Osten als auch in Westen, einer ganz besonderen Beziehung zu den heiligen Behältern und dem Gastgeber und Trinkbecher sowohl vorher als auch nach der Heiligung hielt. Der Rat von Laodicea verbot den untergeordneten Ordnungen des Klerus, in den diaconicum einzugehen oder die heiligen Behälter zu berühren, und ein Kanon des ersten Rats von Toledo spricht aus, dass Diakone, die der öffentlichen Buße unterworfen worden sind, in der Zukunft müssen, mit den Subdiakonen bleiben und so vom Berühren dieser Behälter zurückgezogen werden. Andererseits, obwohl der Subdiakon später in ihre Funktionen einfiel, waren es ursprünglich die Diakone allein wer On the other hand, though the subdeacon afterward invaded their functions, it was originally the deacons alone who
- präsentiert die Angebote der Gläubigen am Altar und besonders dem Brot und Wein für das Opfer,
- öffentlich verkündigt die Namen von denjenigen, die beigetragen hatten,
- weggetragen die Reste der gewidmeten Elemente, die in der Sakristei vorzubestellen sind, und
- verwaltet der Trinkbecher und, bei Gelegenheit, der heilige Gastgeber, Kommunikanten.
Eine Frage entstand betreffs, ob Diakone Religionsgemeinschaft Priestern geben könnten, aber die Praxis wurde als unziemlich vom ersten Rat von Nicaea verboten. In diesen Funktionen, die wir zurück zur Zeit von Justin Martyr verfolgen können, wurde sie in der Selbstbeherrschung von bestimmten Vorspiegelungen wiederholt bestanden, dass das Büro des Diakons diesem des Zelebranten, entweder Bischofs oder Priesters völlig untergeordnet war. Obwohl bestimmte Diakone lokal scheinen, sich die Macht widerrechtlich angeeignet zu haben, das Heilige Opfer (offerre) anzubieten, wurde dieser Missbrauch im Rat von Arles (314) streng unterdrückt, und es gibt nichts, um die Idee zu unterstützen, dass der Diakon in jedem richtigen Sinn war, wurde gehalten, den Trinkbecher zu widmen, weil sogar Onslow völlig erlaubt, obwohl ein ziemlich rhetorischer Ausdruck von Saint Ambrose das Gegenteil angedeutet hat. Dennoch ist die Sorge über den Trinkbecher die spezielle Provinz des Diakons unten zu modernen Zeiten geblieben. Sogar jetzt in einer hohen Masse die direkten Titelköpfe, dass, wenn der Trinkbecher angeboten wird, der Diakon den Fuß des Trinkbechers oder den Arm des Priesters unterstützen soll und mit ihm die Wörter zu wiederholen: Offerimus tibi, Domine, calicem salutris, usw. Als eine sorgfältige Studie des ersten "Ordo Romanus" Shows scheint der Archidiakon der päpstlichen Masse gewissermaßen, den Trinkbecher zu leiten, und es ist er und seine Mit-Diakone, die nachdem die Leute unter der Form von Brot, Gegenwart zu ihnen der calicem ministerialem mit dem Wertvollen Blut mitgeteilt haben. Although certain deacons seem locally to have usurped the power of offering the Holy Sacrifice (offerre), this abuse was severely repressed in the Council of Arles (314), and there is nothing to support the idea that the deacon was in any proper sense was held to consecrate the chalice, as even Onslow fully allows, though a rather rhetorical phrase of Saint Ambrose has suggested the contrary. Still the care of the chalice has remained the deacon’s special province down to modern times. Even now in a high Mass the rubrics direct that when the chalice is offered, the deacon is to support the foot of the chalice or the arm of the priest and to repeat with him the words: Offerimus tibi, Domine, calicem salutris, etc. As a careful study of the first “Ordo Romanus” shows, the archdeacon of the papal Mass seems in a sense to preside over the chalice, and it is he and his fellow-deacons who, after the people have communicated under the form of bread, present to them the calicem ministerialem with the Precious Blood.
5. Die Diakone wurden auch mit der Regierung des Sakraments der Taufe vertraut vereinigt. Ihnen wurden tatsächlich in der Regel sich nicht erlaubt, um abgesondert von der ernsten Notwendigkeit zu taufen (die Apostolische Verfassung weist ausdrücklich jede Schlussfolgerung zurück, die von der Taufe von Philip des Eunuchen gezogen werden könnte), aber Untersuchungen über die Kandidaten, ihre Instruktion und Vorbereitung, die Aufsicht des chrism - den die Diakone, wenn gewidmet - und gelegentlich die wirkliche Regierung des Sakraments als die Abgeordneten des Bischofs herbeiholen sollten, zu scheinen zu haben, bildete einen Teil ihrer anerkannten Funktionen. So schreibt Saint Jerome: "Sinus chrismate und episcopi jussione neque presbyteri neque diaconi jus habiant baptizandi." (Ohne chrism und den Befehl des Bischofs haben weder presbyters noch Diakone das Recht auf das Taufen. Analog dieser Anklage war ihre Position im reuigen System. In der Regel war ihre Handlung nur intermediär und vorbereitend, und es ist interessant zu bemerken, wie prominent die Rolle ist, die, die vom Archidiakonen als Vermittler in der Form für die Versöhnung von penitents auf dem Gründonnerstag noch gespielt ist im Bischöflichen Römer gedruckt ist. Aber bestimmte Ausdrücke in frühen Dokumenten weisen das in notwendigen Fällen die manchmal freigesprochenen Diakone darauf hin. So schreibt Saint Cyprian, dass, wenn "kein Priester gefunden werden kann und Tod nahe bevorstehend scheint, können Leidende auch das Eingeständnis ihrer Sünden einem Diakon machen, dass, indem sie seine Hand auf sie in der Buße legen, sie dem Herrn in Frieden" (ut mano eis in poenitetiam imposita veniant Anzeige dominum cum Schritt) kommen können. Ob darin und ähnlichen Fällen ihr Frage der sakramentalen Absolution gewesen sein kann, wird sehr diskutiert, aber bestimmte katholische Theologen haben über das Zurückbringen einer bejahenden Antwort nicht gezögert. Es kann zweifellos geben, der im Eingeständnis des Mittleren Alters häufig, im Falle dass notwendig, dem Diakon gemacht wurde; aber dann wurde es einem Laien, und in der Unmöglichkeit des Heiligen Viatikums ebenso gemacht, sogar Gras wurde als eine Art geistige Religionsgemeinschaft fromm gegessen. Thus, Saint Jerome writes: “sine chrismate et episcopi jussione neque presbyteri neque diaconi jus habiant baptizandi.” (Without chrism and the command of the bishop neither presbyters nor deacons have the right of baptizing. Analogous to this charge was their position in the penitential system. As a rule their action was only intermediary and preparative, and it is interesting to note how prominent is the part played by the archdeacon as intercessor in the form for the reconciliation of penitents on Maundy Thursday still printed in the Roman Pontifical. But certain phrases in early documents suggest that in cases of necessity the deacons sometimes absolved. Thus Saint Cyprian writes that if “no priest can be found and death seems imminent, sufferers can also make the confession of their sins to a deacon, that by laying his hand upon them in penance they may come to the Lord in peace” (ut mano eis in poenitetiam imposita veniant ad dominum cum pace). Whether in this and similar cases their can have been question of sacramental absolution is much debated, but certain Catholic theologians have not hesitated about returning an affirmative answer. There can be no doubt that in the Middle Ages confession in case of necessity was often made to the deacon; but then it was equally made to a layman, and, in the impossibility of Holy Viaticum, even grass was devoutly eaten as a sort of spiritual communion.
Um zu summieren, werden die verschiedenen von den Diakonen entladenen Funktionen so von Saint Isidore aus Sevilla im siebenten Jahrhundert in seiner Epistel zu Leudefredus kurz festgesetzt:
"Den Diakonen gehört es, um den Priestern zu helfen und [ministrare] in allem zu dienen, was in den Sakramenten von Christus, in der Taufe, zum Witz, im heiligen chrism, in der Patene und dem Trinkbecher getan wird, um die Opfergabe zum Altar zu bringen und sie einzuordnen, den Tisch des Herrn zu decken und es zu drapieren, das Kreuz zu tragen, [proedicare] das Evangelium und die Epistel zu deklamieren, weil weil die Anklage Lektoren gegeben wird, um das Alt Testament zu deklamieren, so wird es Diakonen gegeben, um das Neue zu deklamieren. Zu ihm gehört auch das Büro von Gebeten [officium precum] und das Solokonzert der Namen. Es ist er, der das Ermahnen gibt, unsere Ohren dem Herrn zu öffnen, ist es er, der mit seinem Schrei ermahnt, ist es er auch, der Frieden bekannt gibt." It is he who gives warning to open our ears to the Lord, it is he who exhorts with his cry, it is he also who announces peace.”
In der frühen Periode sagen so viele noch vorhandene christliche Grabinschriften aus, der Besitz einer guten Stimme war eine Qualifikation, die in Kandidaten für das Diakonat erwartet ist.
Dulcea nectareo promebat mella canore wurde vom Diakon Redemptus in der Zeit von Papst Damasus geschrieben, und dieselben Grabinschriften machen verständlich, dass der Diakon dann viel hatte, um mit dem Singen zu tun, nicht nur der Epistel und des Evangeliums, sondern auch von den Psalmen als ein Solo.
So des Archidiakonen Deusdedit im fünften Jahrhundert wurde es geschrieben:
Hic levitarum primus, in ordine vivens
Davidici Kantor carminis iste fuit.
Aber Papst Gregory das Große im Rat 595 schaffte die Vorzüge der Diakone hinsichtlich des Singens von Psalmen, und regelmäßigen zu ihren Funktionen nachgefolgten Kantoren ab. Jedoch, gerade als es ist, wird etwas vom schönsten Singsang in der Liturgie der Kirche dem Diakon, noteably, der proeconium paschale anvertraut, besser als der Exultet, das consecratory Gebet bekannt, durch das die Osterkerze am Heiligen Samstag gesegnet wird. Das ist häufig als das vollkommenste Stück der Gregorianischen Musik gelobt worden, und es wird überall vom Diakon gesungen. This has often been praised as the most perfect piece of Gregorian music, and it is sung throughout by the deacon.
KLEID UND ZAHL VON DIAKONEN
Die frühen Entwicklungen des kirchlichen Kostüms sind sehr dunkel und werden durch die Schwierigkeit kompliziert, sicher die Gegenstände angezeigt bloß durch einen Namen zu identifizieren. Es ist jedoch sicher, dass sowohl im Osten als auch in Westen ein Stehlen, oder orarium (orarion), der scheint, in der Substanz gewesen zu sein, die damit identisch ist, was wir jetzt durch den Begriff verstehen, von einer frühen Periode die kennzeichnende Kleidung des Diakons gewesen ist. Sowohl im Osten als auch in Westen auch ist es vom Diakon über die linke Schulter, und nicht um den Hals, wie das eines Priesters getragen worden. Diakone, gemäß dem Vierten Rat von Toledo (633), sollten halten eine Ebene stahl (orarium - orarium quia orat, id est, proedicat) auf der linken Schulter, das Recht, das frei wird verlässt, für die Entdeckungsreise typisch zu sein, mit der sie ihre heiligen Funktionen entladen sollten. Es ist interessant, als ein neugieriges Überleben einer alten Tradition zu bemerken, dass der Diakon während einer hohen Fastenmasse im Mittleren Alter sein Messgewand wegnahm, es aufwickelte, und es über seine linke Schulter legte, um seinen rechten Arm frei zu verlassen. Am heutigen Tag nimmt er noch sein Messgewand während des Hauptteils der Masse weg und ersetzt es durch einen breiten stahl. Im Osten verbietet der Rat von Laodicea im vierten Jahrhundert Subdiakonen, das Stehlen (orarion) zu tragen, und ein Durchgang in Saint John Chrysostom bezieht sich auf die leichten flatternden Vorhänge über die linke Schulter jener ministering am Altar, zweifellos den stoles der Diakone beschreibend. Der Diakon trägt noch seinen stahl über die linke Schulter nur, obwohl, außer im Ambrosian Ritus an Mailand, er sie jetzt unter seiner Dalmatik trägt. Die Dalmatik selbst, die jetzt als kennzeichnend des Diakons betrachtet wird, wurde auf die Diakone Roms ursprünglich beschränkt, und solch eine Robe außerhalb Roms zu tragen, wurde von frühen Päpsten als ein spezieller Vorzug zugegeben. Solch eine Bewilligung wurde anscheinend, zum Beispiel, von Papst Stephen II (752-757) des Abts Fulrad des Heilig-Denis gemacht, sechs Diakonen erlaubend, im stola dalmaticae decoris (sic) zu ordnen, ihre heiligen Funktionen entladend. Gemäß "Liber Pontificalis" Papst Saint Sylvester (314-335) ist constituit ut diaconi dalmaticis in ecclesia uterentur (ordinierte, dass Diakone Dalmatik in der Kirche verwenden sollten), aber dieser Behauptung ziemlich unzuverlässig. Andererseits ist es praktisch sicher, dass Dalmatik in Rom sowohl vom Papst als auch von seinen Diakonen in der letzten Hälfte des vierten Jahrhunderts getragen wurde. Betreffs der Weise des Tragens nach dem zehnten Jahrhundert war es nur in Mailand und dem südlichen Italien, dass Diakone das Stehlen über die Dalmatik, aber zu einem früheren Datum trugen, war das in vielen Teilen des Westens üblich gewesen. Both in East and West also, it has been worn by the deacon over the left shoulder, and not round the neck, like that of a priest. Deacons, according to the Fourth Council of Toledo (633), were to wear a plain stole (orarium – orarium quia orat, id est, proedicat) on the left shoulder, the right being left free to typify the expedition with which they were to discharge their sacred functions. It is interesting to note as a curious survival of an ancient tradition that the deacon during a Lenten high Mass in the Middle Ages took off his chasuble, rolled it up, and placed it over his left shoulder to leave his right arm free. At the present day he still takes off his chasuble during the central part of the Mass and replaces it with a broad stole. In the East, the Council of Laodicea, in the fourth century, forbids subdeacons to wear the stole (orarion), and a passage in Saint John Chrysostom refers to the light fluttering draperies over the left shoulder of those ministering at the altar, evidently describing the stoles of the deacons. The deacon still wears his stole over the left shoulder, only, although, except in the Ambrosian Rite at Milan, he now wears it under his dalmatic. The dalmatic itself, which is now regarded as distinctive of the deacon, was originally confined to the deacons of Rome, and to wear such a vestment outside of Rome was conceded by early popes as a special privilege. Such a grant was apparently made, for example, by Pope Stephen II (752-757) of Abbot Fulrad of Saint-Denis, allowing six deacons to array themselves in the stola dalmaticae decoris (sic) when discharging their sacred functions. According to the “Liber Pontificalis“, Pope Saint Sylvester (314-335) constituit ut diaconi dalmaticis in ecclesia uterentur (ordained that deacons should use dalmatics in church), but this statement is quite unreliable. On the other hand it is practically certain that dalmatics were worn in Rome both by the pope and by his deacons in the latter half of the fourth century. As to the manner of wearing, after the tenth century it was only in Milan and southern Italy that deacons carried the stole over the dalmatic, but at an earlier date, this had been common in many parts of the West.
Bezüglich der Zahl von Diakonen bestand viel Schwankung. In beträchtlicheren Städten gab es normalerweise sieben, gemäß dem Typ der Kirche Jerusalems in Gesetzen 6:1-6. In Rom gab es sieben in der Zeit von Papst Cornelius, und das blieb die Regel bis zum elften Jahrhundert, als die Zahl von Diakonen von sieben bis vierzehn gesteigert wurde. Das war gemäß dem Kanon xv vom Rat Neo-Caesarea eingetragen im "Korpus Juris". Das "Testament Unseres Herrn" spricht von zwölf Priestern, sieben Diakonen, vier Subdiakonen, und drei Witwen mit der Priorität. Und doch, diese Regel blieb unveränderlich nicht. In Alexandria, zum Beispiel, gerade als früh als das vierte Jahrhundert, dort anscheinend gewesen mehr als sieben Diakone muss, weil uns gesagt wird, dass neun den Teil von Arius nahm. Andere Regulierungen scheinen, drei als eine allgemeine Zahl anzudeuten. Im Mittleren Alter hatte fast jeder Gebrauch seinen eigenen Zoll betreffs der Zahl von Diakonen und Subdiakonen, die an einem Pontifikalamt helfen könnten. Die Zahl von sieben Diakonen und sieben Subdiakonen war in vielen Diözesen in den Tagen der großen Feierlichkeit ziemlich häufig. Aber die große Unterscheidung zwischen dem Diakonat in den frühen Altern und diesem des heutigen Tages liegt wahrscheinlich darin, dass in primitiven Zeiten das Diakonat vielleicht wegen der Kenntnisse der Musik allgemein betrachtet wurde, die es als ein Staat forderte, der dauerhaft und endgültig war. Ein Mann blieb ein einfacher Diakon sein ganzes Leben. heutzutage, außer in den seltensten Fällen (setzen die grundsätzlichen Diakone manchmal dauerhaft als bloße Diakone fort), ist das Diakonat einfach eine Bühne auf dem Wege zum Priestertum. In Rome there were seven in the time of Pope Cornelius, and this remained the rule until the eleventh century, when the number of deacons was increased from seven to fourteen. This was in accord with canon xv of the Council of Neo-Caesarea incorporated in the “Corpus Juris“. The “Testament of Our Lord” speaks of twelve priests, seven deacons, four subdeacons, and three widows with precedence. Still, this rule did not remain constant. In Alexandria, for example, even as early as the fourth century, there must apparently been more than seven deacons, for we are told that nine took the part of Arius. Other regulations seem to suggest three as a common number. In the Middle Ages nearly every use had its own customs as to the number of deacons and subdeacons that might assist at a pontifical Mass. The number of seven deacons and seven subdeacons was not infrequent in many dioceses on days of great solemnity. But the great distinction between the diaconate in the early ages and that of the present day lay probably in this, that in primitive times the diaconate was commonly regarded, possibly on account of the knowledge of music which it demanded, as a state that was permanent and final. A man remained a simple deacon all his life. nowadays, except in the rarest cases (the cardinal-deacons sometimes continue permanently as mere deacons), the diaconate is simply a stage on the road to the priesthood.
SAKRAMENTALER CHARAKTER DES DIAKONATS
Obwohl bestimmte Theologen wie Cajetan und Durandus, gewagt haben zu zweifeln, ob das Sakrament der Ordnung von Diakonen erhalten wird, kann es gesagt werden, dass, wie man jetzt allgemein hält, sich die Verordnungen des Rats von Trent gegen den Punkt gegen sie entschieden haben. Der Rat stellt nicht nur auf, dass Ordnung aufrichtig und richtig ein Sakrament ist, aber es verbietet unter dem Anathema, dass irgendjemand bestreiten sollte, "dass es in der Kirche andere Ordnungen sowohl größer als auch gering als gibt, welcher als durch den bestimmten Schritt-Fortschritt dem Priestertum gemacht wird", und es darauf besteht, dass der Ordinieren-Bischof nicht eitel sagt, "empfangen Sie der Heilige Geist", aber durch den ein Charakter durch den Ritus der Ordination aufgedruckt wird. Jetzt nicht nur finden wir in den Gesetzen der Apostel, wie bemerkt, oben, sowohl Gebet als auch das Legen auf von Händen in der Einleitung der Sieben, aber derselbe sakramentale das Geben des Heiligen Geistes andeutende Charakter ist im Ordinationsritus, wie geübt, in der frühen Kirche und am heutigen Tag auffallend. In den Apostolischen Verfassungen lesen wir: Now, not only do we find in the Acts of the Apostles, as noticed above, both prayer and the laying on of hands in the initiation of the Seven, but the same sacramental character suggestive of the imparting of the Holy Spirit is conspicuous in the ordination rite as practiced in the early Church and at the present day. In the Apostolic Constitutions we read:
Ein Diakon thou shalt, ernennt O Bischof, deine Hände auf ihn, mit dem ganzen Presbyterium und den Diakonen legend, die dich zur Seite stehen; und über ihn betend, sagen thou shalt: Allmächtiger Gott ….let unser Gesuch kommt zu Deinen Ohren und macht Deines Gesicht, um auf diesen Deinen Diener zu scheinen, der zum Büro des Diakons [eis diakonian] ernannt wird und füllen Sie ihn mit dem Geist und mit der Macht, wie Thou wirklich Stephen, den Märtyrer und Anhänger des Leidens von Deinem Christus füllte. Almighty God….let our supplication come unto Thy ears and make Thy face to shine upon this Thy servant who is appointed unto the office of deacon [eis diakonian] and fill him with the Spirit and with power, as Thou didst fill Stephen, the martyr and follower of the sufferings of Thy Christ.
Das Ritual der Ordination von Diakonen ist am heutigen Tag wie folgt: Der Bischof fragt zuerst den Archidiakonen, wenn diejenigen, die dem Diakonat gefördert werden sollen, des Büros würdig sind und dann er den Klerus und die Leute einlädt, irgendwelche Einwände vorzuschlagen, die sie haben können. Nach einer kurzen Pause erklärt der Bischof zum ordinandi die Aufgaben und die Vorzüge eines Diakons, sie, während auf ihre Knie bleibend. Als er sein Gespräch beendet hat, demütigen sie sich, und der Bischof und der Klerus rezitieren die Litaneien der Heiligen, im Laufe deren der Bischof dreimal seinen Segensspruch gibt. Nach bestimmten anderen Gebeten, in denen der Bischof fortsetzt, die Gnade des Gottes auf die Kandidaten anzurufen, singt er eine kurze Einleitung, die die Heiterkeit der Kirche ausdrückt, um die Multiplikation ihrer Minister zu sehen. Dann kommt der wesentlichere Teil der Zeremonie. Der Bischof stellt seine rechte Hand aus und stellt sie auf das Haupt von jedem der ordinandi, sagend, "Empfangen Sie der Heilige Geist für die Kraft, und dem Teufel und seinen Versuchungen im Namen des Herrn zu widerstehen". Dann seine Hand über alle Kandidaten zusammen ausstreckend, sagt er: Senden Sie unten auf sie, wir flehen Dich, O Herr, der Heilige Geist an, durch den sie in der treuen Entladung der Arbeit des Deinen Ministeriums durch die Verleihung der Deinen siebenfachen Gnade gestärkt werden können". Danach liefert der Bischof an die Diakone das Abzeichen der Ordnung, die sie, zum Witz, dem Stehlen und der Dalmatik erhalten haben, sie mit den Formeln begleitend, die ihre spezielle Bedeutung ausdrücken. Schließlich lässt er alle Kandidaten das Buch der Evangelien berühren, ihnen sagend: "Erhalten Sie die Macht, das Evangelium in der Kirche des Gottes sowohl für das Leben als auch für die Toten im Namen des Herrn zu lesen." Obwohl die wirkliche Form von Wörtern, die das Legen auf von den Händen des Bischofs, Anzeige von Accipe Spiritum Sanctum robur usw. begleitet, zurück weiter nicht verfolgt werden kann als das zwölfte Jahrhundert, ist der ganze Geist des Rituals, und einige der Elemente namentlich alt das Konferieren des Stehlens und des Gebets, das der Übergabe des Buches der Evangelien folgt, ist vom viel älteren Datum. Es ist beachtenswert, dass in "Decretum pro Armenis" Papst Eugene IV die Übergabe der Evangelien als die "Sache" des Diakonats, Diaconatus vero pro libri evangeliorum dationem (traditur) gesprochen wird. After a short pause the bishop explains to the ordinandi the duties and the privileges of a deacon, they remaining the while upon their knees. When he has finished his discourse they prostrate themselves, and the bishop and the clergy recite the litanies of the Saints, in the course of which the bishop thrice imparts his benediction. After certain other prayers in which the bishop continues to invoke the grace of God upon the candidates, he sings a short preface, which expresses the joy of the Church to see the multiplication of her ministers. Then comes the more essential part of the ceremony. The bishop puts out his right hand and puts it upon the head of each of the ordinandi, saying, “Receive the Holy Ghost for strength, and to resist the devil and his temptations, in the name of the Lord”. Then stretching out his hand over all the candidates together he says: Send down upon them, we beseech Thee, O Lord, the Holy Ghost by which they may be strengthened in the faithful discharge of the work of Thy ministry, through the bestowal of Thy sevenfold grace”. After this the bishop delivers to the deacons the insignia of the order which they have received, to wit, the stole and the dalmatic, accompanying them with the formulae which express their special significance. Finally, he makes all the candidates touch the book of the Gospels, saying to them: “Receive the power of reading the Gospel in the Church of God, both for the living and for the dead, in the name of the Lord.” Although the actual form of words which accompanies the laying on of the bishop’s hands, Accipe Spiritum Sanctum ad robur, etc., cannot be traced back further than the twelfth century, the whole spirit of the ritual is ancient, and some of the elements, notably the conferring of the stole and the prayer which follows the delivery of the book of the Gospels, are of much older date. It is noteworthy that in the “Decretum pro Armenis” of Papst Eugene IV the delivery of the Gospels is spoken of as the “matter” of the diaconate, Diaconatus vero per libri evangeliorum dationem (traditur).
In der russischen Kirche küsste der Kandidat, dreimal um den Altar geführt, und jede Ecke, kniet vor dem Bischof. Der Bischof legt das Ende seines omophorion auf seinen Hals und kennzeichnet das Kreuzzeichen dreimal auf seinen Kopf. Dann legt er seine Hand auf den Kopf des Kandidaten und sagt zwei Gebete von etwas Länge, die vom Konferieren des Heiligen Geistes und von der Kraft sprechen, die auf die Minister des Altars und die Wörter von Christus geschenkt ist, zurückrufen, der "er, der unter Ihnen erst sein würde, als ein Diener" (diakonos) werden muss: Dann dort werden an den Diakon das Abzeichen seines Büros geliefert, das, außer dem Stehlen, den liturgischen Fächer einschließt, und weil jedem von diesen die Bischof-Anrufe laut, axios, "würdig" in einem Ton gegeben werden, der in der Kraft mit jeder Wiederholung zunimmt. Then he lays his hand upon the candidate’s head and says two prayers of some length which speak of the conferring of the Holy Ghost and of strength bestowed upon the ministers of the altar and recall the words of Christ that “he who would be first among you must become as a servant” (diakonos): then there are delivered to the deacon the insignia of his office, which, besides the stole, include the liturgical fan, and as each of these is given the bishop calls aloud, axios, “worthy”, in a tone increasing in strength with each repetition.
In späteren Zeiten wurde das Diakonat so völlig betrachtet wie eine Bühne der Vorbereitung des Priestertums, die nicht mehr beigefügt seinen genauen Aufgaben und Vorzügen interessieren. Funktionen eines Diakons wurden auf den Dienst an der hohen Masse und zum Herausstellen des Seligen Sakraments am Segensspruch praktisch reduziert. Aber er, als der Abgeordnete des Pfarrers, konnte die Religionsgemeinschaft im Notfall verteilen. But he could, as the deputy of the parish priest, distribute the Communion in case of need.
DIAKONE AUßERHALB DER KATHOLISCHEN KIRCHE
Es ist nur in der Anglikanischen Kirche und in den Episkopalreligionsgemeinschaften Schottlands und Nordamerikas, dass ein Diakon Ordination durch die Auferlegung von Händen eines Bischofs erhält. Infolge von solcher Ordination, jedoch, wird er ermächtigt betrachtet, um jedes heilige Büro durchzuführen, außer dass, die Elemente zu widmen und Absolution auszusprechen, und er gewohnheitsmäßig predigt und beim Abendmahlsgottesdienst hilft. Unter dem Lutherans, jedoch, in Deutschland, wird der Wortdiakon allgemein auf den Helfer, obwohl völlig ordiniert, die Minister angewandt, die dem Minister helfen, der für ein besonderes Heilmittel oder Kirchspiel verantwortlich ist. Jedoch wird es auch in bestimmten Gegenden dafür verwendet legen Helfer, die an der Arbeit von Instruktion, Finanz, Bezirksbesuch, und Erleichterung der Qual teilnehmen. Das dauert ist auch der Gebrauch des Wortes, das in vielen Nonkonformist-Religionsgemeinschaften Englands und Amerikas üblich ist. Among the Lutherans, however, in Germany, the word deacon is generally applied to assistant, though fully ordained, ministers who aid the minister in charge of a particular cure or parish. However, it is also used in certain localities for lay helpers who take part in the work of instruction, finance, district visiting, and relieving distress. This last is also the use of the word which is common in many nonconformist communions of England and America.
