Gott

Altenglisch: Gott; schließlich von sanskritischem hu, um, oder hu anzurufen, dem zu opfern ultimately from Sanskrit hu, to invoke, or hu, to sacrifice to

Es gibt nichts besser auf diesem Thema als der folgende Durchgang von der "Idee des ehrwürdigen Kardinals Newman von einer Universität," Gespräch III

Ich meine dann durch das Höchste Wesen, derjenige, der einfach, und das einzige Wesen selbstabhängig ist, das solcher ist; außerdem, dass Er ist ohne zu beginnen oder Ewig, und das einzige Ewige; das in der Folge hat Er eine ganze Ewigkeit allein gelebt; und folglich dass Er vollgenügend, für Seine eigene Glückseligkeit genügend, und vollselig, und jemals selig ist. Weiter meine ich ein Wesen, das, diese Vorrechte habend, den Höchsten Nutzen hat, oder eher der Höchste Nutzen ist, oder alle Attribute Gut in der unendlichen Intensivkeit hat; der ganze Verstand, die ganze Wahrheit, die ganze Justiz, die ganze Liebe, die ganze Heiligkeit, die ganze Schönkeit; wer allmächtig, allwissend, allgegenwärtig ist; unaussprechlich ein, absolut vollkommen; und solcher ist der, was wir nicht wissen und uns von Ihm nicht sogar vorstellen können, viel wunderbarer als, was wir tun und kann. Ich meine Denjenigen, der über Seinen eigenen Willen und Handlungen souverän ist, obwohl immer gemäß der ewigen Regel des Rechts und falsch, der Selbst ist. Ich meine außerdem, dass Er alle Dinge aus nichts schuf, und sie jeden Moment bewahrt, und sie ebenso leicht zerstören konnte, wie Er sie machte; und das, in der Folge, wird Er von ihnen durch einen Abgrund getrennt, und ist in allen Seinen Attributen nicht mitteilbar. Und weiter hat Er auf alle Dinge, in der Stunde ihrer Entwicklung, ihrer jeweiligen Natur gestampft, und hat ihnen ihre Arbeit und Mission und ihre Länge von Tagen, größer oder weniger in ihrem ernannten Platz gegeben. Ich meine auch, dass Er jemals mit Seinen Arbeiten eins nach dem anderen anwesend ist, und jedem Ding gegenübersteht, das Er durch Seine Einzelheit und den grössten Teil der Lieben-Vorsehung gemacht hat, und Selbst zu jedem gemäß seinen Bedürfnissen manifestiert; und hat auf vernünftigen Wesen das moralische Gesetz, und gegeben sie Macht aufgedruckt, ihm zu folgen, auf ihnen die Aufgabe der Anbetung und des Dienstes beeindruckend, suchend und sie durch und durch mit Seinem allwissenden Auge scannend, und vor ihnen eine gegenwärtige Probe und ein Urteil stellend, um zu kommen. that in consequence He has lived a whole eternity by Himself; and hence that He is all-sufficient, sufficient for His own blessedness, and all-blessed, and ever-blessed. Further, I mean a Being, who, having these prerogatives, has the Supreme Good, or rather is the Supreme Good, or has all the attributes of Good in infinite intenseness; all wisdom, all truth, all justice, all love, all holiness, all beautifulness; who is omnipotent, omniscient, omnipresent; ineffably one, absolutely perfect; and such, that what we do not know and cannot even imagine of Him, is far more wonderful than what we do and can. I mean One who is sovereign over His own will and actions, though always according to the eternal Rule of right and wrong, which is Himself. I mean, moreover, that He created all things out of nothing, and preserves them every moment, and could destroy them as easily as He made them; and that, in consequence, He is separated from them by an abyss, and is incommunicable in all His attributes. And further, He has stamped upon all things, in the hour of their creation, their respective natures, and has given them their work and mission and their length of days, greater or less, in their appointed place. I mean, too, that He is ever present with His works, one by one, and confronts every thing He has made by His particular and most loving Providence, and manifests Himself to each according to its needs; and has on rational beings imprinted the moral law, and given them power to obey it, imposing on them the duty of worship and service, searching and scanning them through and through with His omniscient eye, and putting before them a present trial and a judgment to come.

Die Existenz des Gottes, gemäß Saint Thomas Aquinas, wird durch fünf Argumente bewiesen

  • Bewegung, d. h., der Übergang von der Macht zu handeln, weil es im Weltall stattfindet, bezieht einen ersten unbewegten Möbelpacker ein, wer Gott ist; sonst sollten wir eine unendliche Reihe von Möbelpackern verlangen, die unvorstellbar ist.
  • Aus demselben Grund beziehen effiziente Ursachen, weil wir sie sehen in dieser Welt funktionieren, die Existenz einer Ersten Ursache ein, die unverursacht wird, d. h., der in sich selbst den genügend Grund für seine Existenz besitzt; und das ist Gott.
  • Die Tatsache, dass abhängige Wesen bestehen, d. h., Wesen, deren Nichtsein wie möglich anerkannt wird, bezieht die Existenz eines notwendigen Wesens ein, das Gott ist.
  • Die abgestufte Vollkommenheit davon, wirklich vorhanden im Weltall zu sein, kann nur vergleichsweise mit einem absoluten Standard verstanden werden, der auch, d. h., ein ungeheuer vollkommenes Wesen wie Gott wirklich ist.
  • Die wunderbare Ordnung oder Beweise des intelligenten Designs, das das Weltall ausstellt, beziehen die Existenz eines supramundane Entwerfers ein, der keiner anderer ist als Gott Selbst.