Waisenhäuser

Griechisch: Orphanos, der von Eltern beraubt ist

Einrichtungen widmeten der Erziehung von verwaisten Kindern. Die Juden und Griechen (anscheinend nicht die Römer) machten die Unterstützung von Waisen einen Teil ihrer anerkannten Gesellschaftsordnung. Die ersten Christen übernahmen das als ein praktisches Arbeiten aus der brüderlichen Wohltätigkeit. Im 4. Jahrhundert wurden Waisenhäuser, weil wir sie wissen, von Saint Ephraem, Saint Basil, Saint John Chrysostom und anderen Bischöfen gefördert. Die größte Zahl in der Geschichte der Sorge für Waisen ist Saint Vincent de Paul. Die Arbeit für Waisen war einer der großen Teile seines Apostolats der Wohltätigkeit, und für diese Arbeit setzte er die Schwestern der Wohltätigkeit ein, deren Waisenhäuser bis jetzt in allen Teilen der Welt bestehen. Zwei moderne Reformen können als wertvolle Änderungen betrachtet werden. Das erste ist die Anerkennung, die wann immer möglich die Waise dauerhaft im Waisenhaus nicht verlassen werden sollte, aber ein Platz in der normalen Häuslichkeit von einem Pflegehaus gegeben werden sollte. Das zweite ist der Versuch, das Waisenhaus so viel wie möglich wie ein gewöhnliches Haus zu machen. Der "Cottage-Plan," wenn finanziell möglich, führt das in viel Detail aus. Statt eines großen Gebäudes, in dem alle Waisen lebend ein allgemeines Leben mehrere kleine Häuser, und die Kinder zur Verfügung gestellt werden, werden unter ihnen in Gruppen verteilt, die verschiedene Alter und verschiedene Typen enthalten, der von einem Erwachsenen beaufsichtigt ist, der sich mühen sollte, die Rolle eines Elternteils zu ihnen zu füllen. The early Christians undertook this as a practical working out of fraternal charity. In the 4th century, orphanages as we know them, were fostered by Saint Ephraem, Saint Basil, Saint John Chrysostom and other bishops. The greatest figure in the history of the care for orphans is Saint Vincent de Paul. Work for orphans was one of the great parts of his apostolate of charity, and for this work he established the Sisters of Charity, whose orphanages exist to this day in all parts of the world. Two modern reforms may be considered as valuable changes. The first is the recognition that whenever possible the orphan should not be left permanently in the orphanage, but should be given a place in the normal family life of some foster home. The second is the attempt to make the orphanage as much as possible like an ordinary home. The “cottage plan,” when financially possible, carries this out in much detail. Instead of one large building in which all the orphans live a common life, a number of small houses are provided, and the children are distributed among them in groups containing different ages and different types, supervised by an adult who should strive to fill the role of a parent to them.