Gleichnis des Kornes von Weizen
Ein Gleichnis, das in John 12, gegeben als eine Erklärung vorkommt, als nach dem Triumphzugang in Jerusalem Philip und Andrew Jesus die Bitte von einigen Nichtjuden präsentierten, Ihn, davon zu sehen, warum Er leiden und vor Seiner Verherrlichung sterben muss. Jesus ist das Korn von Weizen gesät und bestimmt, um viel Frucht hervorzubringen. Jetzt ebenso gemäß dem Naturgesetz muss das Korn von Weizen, unter der Strafe, allein zu bleiben, um zu faulen, getrampelt auf, oder gegessen zu werden, d. h. sterben alles opfern, was es innerhalb sich selbst zur Unterstutzung des Lebens verbirgt, das sich innerhalb seiner unter dem Einfluss der Sonne und des Regens entwickelt, so auch muss Jesus gemäß dem Gesetz der Gnade, leiden und sterben Sie, d. h. opfern Sie alles, was Er gemäß der natürlichen Ordnung besitzt, damit Menschheit, Seelen gerettet, Ehre und dem Gott gegebener Ruhm eingelöst werden kann. Dasselbe Gesetz hält gut für alle Männer; um uns zu ermutigen, haben wir die Versprechung von Christus einer großen Belohnung und Versicherung der Gnade, die Er für uns verdiente. Saint Ignatius von Antioch wandte dieses Gleichnis auf sich selbst an, er ist zu den Löwen in den schönen Wörtern geworfen worden, "bin ich der Weizen von Christus, ich werde Boden zwischen den Zähnen von Biestern sein, dass ich sauberes Brot werden kann." Es kann auch auf die Heilige Eucharistie angewandt werden. Now, just as according to the law of nature the grain of wheat, under the penalty of remaining alone to rot, be trampled upon, or eaten, must die, that is, sacrifice all that it hides within itself in support of the life that develops within it under the influence of sun and rain, so too must Jesus, according to the law of grace, suffer and die, that is, sacrifice all that He possesses according to the natural order in order that mankind may be redeemed, souls saved, honor and glory given to God. The same law holds good for all men; to encourage us we have Christ’s promise of a great reward and assurance of the grace He merited for us. Saint Ignatius of Antioch applied this parable to himself, just before being thrown to the lions, in the beautiful words “I am the wheat of Christ, I shall be ground between the teeth of beasts, that I may become clean bread.” It can also be applied to the Holy Eucharist.
