Gleichnis des Großen Abendessens
Ein Gleichnis, das in Luke 14 vorkommt. Die Gelegenheit zu diesem Gleichnis war ein frommer Ausruf, der von einem der Gäste an einem Abendessen gemacht ist, zu dem Unser Herr eingeladen worden war. Da Jesus gerade die Belohnung im Laden für immer getan selbstlos beim Wiederaufleben gerade erwähnt hatte, schrie ein Mann auf: "Gesegnet ist er, der Brot im Himmelreich essen soll." Jesus nimmt Gelegenheit, um zu lehren, dass das Himmelreich etwas ist, was mehr als einen frommen Wunsch verlangen wird, und Er so im Gleichnis des Großen Abendessens tut. As Jesus had just mentioned the reward in store for good done unselfishly at the resurrection of the just, a man exclaimed: “Blessed is he that shall eat bread in the Kingdom of God.” Jesus takes occasion to teach that the Kingdom of God is something which will require more than a pious wish, and He does so in the parable of the Great Supper.
Ein Mann, der wohlhabend natürlich vorgestellt werden soll, hat ein großes Bankett und kurz vor dem Bankett vorbereitet, das er einem Diener sendet, um die Gäste der von ihnen vorher akzeptierten Einladung zu erinnern. In der letzten Minute entschuldigt jeder der Gäste der Reihe nach, verschiedene Gründe des mehr oder weniger stichhaltigen Charakters behauptend. Geärgert durch diese Verweigerung sendet der Mann seinen Diener, um in den Armen, dem lahmen usw. zu bringen, wen er in der Stadt finden kann. Nachdem diese gebracht worden sind, gibt es noch verlassenes Zimmer, dann sendet er den Diener, um insgesamt zu bringen, wen er auf den Straßen finden kann, die zur Stadt führen, so dass es kein Zimmer für diejenigen geben wird, die eingeladen wurden. Angered by this refusal, the man sends his servant to bring in the poor, the lame, etc., whom he may find in the city. After these have been brought there is still room left, then he sends the servant to bring in all whom he may find on the roads leading to the city, so that there will be no room for those that were invited.
Das Gleichnis lehrt, dass sie allein ins Himmelreich eingehen sollen, die Seinem Anruf in einem Geist der Folgsamkeit zugehört haben, ohne sich zu erlauben, durch andere Sorgen in der falschen Hoffnung verhaftet zu werden, dass ihr Platz sicher ist. Mehrere katholische Autoren sowie die meisten Kritiker außerhalb der katholischen Kirche meinen, dass dieses Gleichnis, und der in Matthew 21 berichtete, zwei parallele Formen desselben Gleichnisses ist; dennoch kann die Identifizierung nicht als bestimmt betrachtet werden. still the identification cannot be regarded as certain.
